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Ski- und Schanzen-Hoch

Januar 12, 2021

Wintersport ja oder nein – das ist in diesen Tagen oft die Frage. Die Pandemie hat auch den Outdoor-Sport weiterhin...

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Winter-Weltmeisterschaften

Die nächsten Winter-Highlights stehen bevor: alpine Ski-Weltmeisterschaften in Cortina, nordische Spiele in Oberstdorf, Biathlon-WM in Pokljuka/Slowenien. Auch Bobfahrer und Skeletoni (in Altenberg) sowie die Rodler - am Königssee - treffen sich zum Showdown in einer ungewöhnlichen Saison. Zuschauer werden nirgendwo zugelassen sein. Höchst bedauerlich, denn der deutsche Sport könnte einen Medaillenregen erleben. Auf dem Schlitten ist Natalie Geisenberger wieder die Nummer 1. Bei den Männern bleibt der Konkurrenz angesichts von Felix Lochs Siegesserie nur noch die Resignation. Francesco Friedrich dürfte im Zweier- und Viererbob wohl auch mit nur einer Kufe gewinnen. Die Skispringer um Geiger und Eisenbichler fliegen wieder vorne mit. Ein WM-Potpourri der glänzenden Art steht bevor. Mit heißen Kandidaten für die Wahl „Sportler des Jahres“ im Dezember 2021.   

Starke Schräglage

Anna Seidel und die gesamte Shorttrack-Szene gehörten zu den Extremgeschädigten der Pandemie. Die letzte WM im Spätwinter 2020 abgesagt – und sämtliche Weltcups des Winters 2020/2021 gecancelt. Die Dresdnerin, deutsche Vorzeige-Kurvenflitzerin, die sich eigentlich in den USA von einer Verletzung (beim Heimweltcup) wieder in Form bringen wollte, kam sich zuhause manchmal wie eingesperrt vor. Ihre Antwort: drei EM-Medaillen bei den kontinentalen Titelkämpfen in Danzig. Silber über „ihre“ 1500 Meter und im Mehrkampf, Bronze im 1000-m-Rennen. Und das dank taktisch meisterlichen Schräglagen – ein Comeback nach Maß für die 22-Jährige, die schon zweimal an Olympischen Spielen teilnahm.

Glänzende Wintersportler

Wer könnte eine wichtige Rolle bei der 75. Wahl „Sportler des Jahres“ spielen? Auf jeden Fall bringen sich die Wintersportler früh in Position – auch wenn sie ihre Meriten ohne Zuschauer und Fans eher still einheimsen. Beispiel I: Natalie Geisenberger gelang am Königssee der 50. Weltcupsieg, der erste nach ihrer Baby-Pause. Mit dem Schlitten geht auch Felix Loch magistral um – sein siebter Coup im siebten Rennen. Beispiel II: Francesco Friedrich dominiert weiter, ob im kleinen oder großen (Vierer)-Bob. Chapeau für mittlerweile 48 erste Plätze im Weltcupkanal. Beispiel III: Joel Dufter, ein Novize in dieser Liste, kämpfte erst für seinen entlassenen Coach und holte dann völlig überraschend EM-Bronze im Eisschnelllauf-Mekka Heerenveen (Sprint-Vierkampf). Der 25-jährige Inzeller sorgte dafür, dass die deutsche Kufen-Zunft durch sportliche Erfolge in den ...

Manfred Germar feiert 85 Jahre

Zwar feiert der „Sportler des Jahres“ von 1957 schon seit zehn Jahren keinen Geburtstag mehr in großem Kreis, so betonte es Manfred Germar im Interview mit dem WDR, doch am 20. Dezember 2020 kann die „Kölner Gazelle“ im Kurhaus von Baden-Baden, dort ist er Stammgast, bei der 74. Wahl zu Deutschlands „Sportler des Jahres“, mit vielen alten Bekannten darauf anstoßen. Am 10. März beging der einst überragende deutsche Sprinter seinen 85. Geburtstag. Über 100 und 200 m gehörte Germar zu den weltbesten Athleten, gewann mehrere EM-Titel und wurde im heimischen Köln mit großem Vorsprung zum „Sportler des Jahres“ gewählt. Herzliche Grüße

Historisches neuntes Gold

Francesco Friedrich bezwang bei der Bob-WM im sächsischen Altenberg seine nationalen Konkurrenten und verwies sie auf die Plätze. Damit errang er seinen insgesamt neunten WM-Titel im Zweier und Viererbob. Der Lokalmatador machte es jedoch im finale furioso spannend, nach den ersten drei Läufen lagen die drei besten deutschen Crews nur eine Hundertstelsekunde auseinander. Nach der Goldmedaille im Zweier, nun auch die Goldmedaille im Viererbob, mit seinem Team: Candy Bauer, Martin Grothkopp und Alexander Schueller, fehlen „nur“ noch zwei olympische Goldmedaillen um mit Andre Lange gleichzuziehen. 

Dreimal Emma

Neben der Gold-Medaille für die deutschen Sprintdamen heimste Emma Hinze noch zwei weitere Goldmedaillen ein. Im Sprint und im Keirin fuhr die 22-Jährige ebenfalls zu goldenen Zeiten, beinahe mühelos errang sie nach Kristina Vogel - die ebenfalls im Velodrom anwesend war - zum WM-Triple. Und damit auch zum heißersehnten Ticket nach Tokio, um bei den Olympischen Spielen als Nr.1 zu starten. Bahnrad-Deutschland hat eine neue Bike-Queen. 

Gold bei der Bahnrad-WM

Keine vier Stunden nach der Eröffnungsfeier konnten die deutschen Damen Pauline Grabosch, Lea-Sophie Friedrich und Emma Hinze bereits im Teamsprint auf dem obersten Treppchen stehen. Mit 32,163 Sekunden bezwangen sie ihre bärenstarken Gegnerinnen aus Australien (32,384 Sekunden) und traten in die große Fußstapfen von Christina Vogel und Miriam Welte. Die „Mädels“ nach ihrem Goldstart am RBB-Mikrofon: "Es fühlt sich immer noch an wie ein Traum. Ich dachte, ich spinne. Dass wir so schnell gefahren sind, ist unfassbar", sagte Hinze und Grabosch fügte hinzu: "Dieser Tag wird uns ein Leben lang verfolgen. Wir haben hart gearbeitet, aber dass so eine Zeit herauskommt, hätten wir nicht gedacht. Wir gehen mit einem Weltmeister-Trikot in die Heim-WM. Das beflügelt uns für die nächsten Tage.

Philipp Buhl segelt zu Laser-G …

„Philipp geht durchs Dach und holt Gold, das ist phänomenal“ schwärmte DSV-Bundestrainer Alex Schlonski im Hamburger Abendblatt, kurz nach Philipp Buhls Triumph in der Phillip-Bucht vor Melbourne. Buhl schrieb damit WM-Geschichte, nach 20 Jahren der erste Deutsche, der WM-Gold in einer olympischen Bootsklasse – dem Laser holte. Wenn die Form des 30-Jährigen weiterhin stimmt, kann er bei seiner zweiten Olympia-Teilnahme (alle Voraussetzungen sind erfüllt) den ganz großen Coup landen – dann sehen wir ihn sicher auch in Baden-Baden.

Beckert: Schmerzen ertragen

Vor Jahresfrist hatten Patrick Beckert 2/1000 nach 10 km Eisschnelllaufen zum Podest gefehlt. „Das war schon bitter“, sein Rückblick – aber jetzt holte sich der 29-jährige Erfurter auf dem Utah Olympic Oval von Salt Lake City seine WM-Medaille ab. Mit deutschem Rekord zur Bronzemedaille, ein Signal auch für den Verband (DESG). Ein Erfolg des Willens, der Strategie, der Planung. „Auf der längsten Distanz ist es am Ende auch die Frage, wer erträgt den Schmerz am längsten.“

Sportler des Jahres 2020

Malaika Mihambo, Leon Draisaitl und der FC Bayern München

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