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Täve (90) feiert mit Holunderbeersuppe

Februar 23, 2021

Immer wenn kurz vor dem „Sportler des Jahres“ ein Paket mit Dresdner Christstollen im Büro eintraf war klar: Gustav Adolf...

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Ski-Fahr Nation Deutschland

Unerwartet und deshalb umso schöner zu genießen. Dreimal WM-Silber für deutsche Starter bei der alpinen Ski-WM im italienischen Cortina d’Ampezzo. Bereits am Freitag begann das versilberte Wochenende für den Deutschen Ski Verband, Romed Baumann (Kiefersfelden), einst in Österreich „aussortiert“, raste im Super G zu WM-Silber. Der zweite Streich folgte am Samstag: Kira Weidle (Stuttgart) fuhr mit nur 0,20 Sekunden Abstand auf den ersten Platz zu Silber in der Abfahrt. Am Sonntag der nächste Coup. Andreas Sander, der im Sauerland erstmals auf den schmalen Brettern stand, gewann mit nur 27 cm Rückstand (eine Hundertstel) ebenfalls Silber. Sein Downhill-Erfolg macht auch den Verband glücklich. Schon bei Halbzeit der Titelkämpfe sind alle Vorgaben (über)erfüllt. Und drei Vizeweltmeister bringen sich für die Vorschlagsliste der 75. Wahl „Sportler des Jahres“ in ...

NoKo-Pole Position

Vinzenz Geiger (23), bei der Sportler-Wahl 2018 als Newcomer des Jahres ausgezeichnet, bringt sich in WM-Form. Der Allgäuer gewann in Klingenthal beide Weltcup-Einzel-Wettbewerbe in der Nordischen Kombination. Überragend seine Laufleistung, das gilt auch für Fabian Rießle und Eric Frenzel. Bei der Heim-Weltmeisterschaft in Oberstdorf ab dem 23. Februar (auch ohne Zuschauer) rücken die Schützlinge von Bundestrainer Weinbuch wieder in die Favoritenrolle. 2015 hatten die DSV-Kombinierer das Rennen zur „Mannschaft des Jahres“ gemacht.

Kannibale im Eiskanal

Man vergleicht ihn mit Lewis Hamilton oder dem einstigen Radsport-Kannibalen Eddy Merckx. Gemeint ist immer Francesco Friedrich, der in Altenberg im Zweier (mit Anschieber Eric Franke) seinen zehnten WM-Titel im Bob einfuhr. Mit Mega-Vorsprung, mit Souveränität und unglaublicher Akribie. Der Rekordmann aus Pirna freut sich jetzt auf den nächsten Coup mit dem großen Schlitten. Und plant bereits für die Olympischen Spiele 2022 in Peking. Der „Franz“ kann sich offenbar auch eine Verlängerung der Karriere bis 2026 vorstellen. Schlechte Nachrichten für die Konkurrenz des Piloten vom anderen Stern. Für die künftigen Sportler-Wahl aber rückt Friedrich damit auf eine Pole Position.

Schnelle Schlitten

Die deutschen Rodler*innen sahnten bei der WM am Königssee – wie gewohnt – ab. Von den zehn zu vergebenen Goldmedaillen sicherte sich das Team von Cheftrainer Norbert Loch sechs. Herausragend dabei Julia Taubitz, die sich zweimal die Plaketten auf dem obersten Stockerl umhängen durfte, zusätzlich sicherte sie mit der Team-Staffel die Silbermedaille. Trotz des noch ausstehenden finalen Weltcups (5. bis 7. Februrar) in St. Moritz steht die 24-Jährige als Sprint-Weltcup-Gesamtsiegerin fest. Diese Disziplin wird auf dem Olympia-Bob-Run nicht mehr ausgefahren.

Winter-Weltmeisterschaften

Die nächsten Winter-Highlights stehen bevor: alpine Ski-Weltmeisterschaften in Cortina, nordische Spiele in Oberstdorf, Biathlon-WM in Pokljuka/Slowenien. Auch Bobfahrer und Skeletoni (in Altenberg) sowie die Rodler - am Königssee - treffen sich zum Showdown in einer ungewöhnlichen Saison. Zuschauer werden nirgendwo zugelassen sein. Höchst bedauerlich, denn der deutsche Sport könnte einen Medaillenregen erleben. Auf dem Schlitten ist Natalie Geisenberger wieder die Nummer 1. Bei den Männern bleibt der Konkurrenz angesichts von Felix Lochs Siegesserie nur noch die Resignation. Francesco Friedrich dürfte im Zweier- und Viererbob wohl auch mit nur einer Kufe gewinnen. Die Skispringer um Geiger und Eisenbichler fliegen wieder vorne mit. Ein WM-Potpourri der glänzenden Art steht bevor. Mit heißen Kandidaten für die Wahl „Sportler des Jahres“ im Dezember 2021.   

Starke Schräglage

Anna Seidel und die gesamte Shorttrack-Szene gehörten zu den Extremgeschädigten der Pandemie. Die letzte WM im Spätwinter 2020 abgesagt – und sämtliche Weltcups des Winters 2020/2021 gecancelt. Die Dresdnerin, deutsche Vorzeige-Kurvenflitzerin, die sich eigentlich in den USA von einer Verletzung (beim Heimweltcup) wieder in Form bringen wollte, kam sich zuhause manchmal wie eingesperrt vor. Ihre Antwort: drei EM-Medaillen bei den kontinentalen Titelkämpfen in Danzig. Silber über „ihre“ 1500 Meter und im Mehrkampf, Bronze im 1000-m-Rennen. Und das dank taktisch meisterlichen Schräglagen – ein Comeback nach Maß für die 22-Jährige, die schon zweimal an Olympischen Spielen teilnahm.

Glänzende Wintersportler

Wer könnte eine wichtige Rolle bei der 75. Wahl „Sportler des Jahres“ spielen? Auf jeden Fall bringen sich die Wintersportler früh in Position – auch wenn sie ihre Meriten ohne Zuschauer und Fans eher still einheimsen. Beispiel I: Natalie Geisenberger gelang am Königssee der 50. Weltcupsieg, der erste nach ihrer Baby-Pause. Mit dem Schlitten geht auch Felix Loch magistral um – sein siebter Coup im siebten Rennen. Beispiel II: Francesco Friedrich dominiert weiter, ob im kleinen oder großen (Vierer)-Bob. Chapeau für mittlerweile 48 erste Plätze im Weltcupkanal. Beispiel III: Joel Dufter, ein Novize in dieser Liste, kämpfte erst für seinen entlassenen Coach und holte dann völlig überraschend EM-Bronze im Eisschnelllauf-Mekka Heerenveen (Sprint-Vierkampf). Der 25-jährige Inzeller sorgte dafür, dass die deutsche Kufen-Zunft durch sportliche Erfolge in den ...

Sportler des Jahres 2020

Malaika Mihambo, Leon Draisaitl und der FC Bayern München

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