Vom Babybett direkt aufs EM-Plateau

Wenige Stunden vergingen zwischen der Anreise von Johannes Bitter in Bratislava und seinem erneuten Einsatz für den Deutschen Handball Bund auf der EM-Bühne. „Es ist ziemlich das Verrückteste, was man als Handballer machen kann, aus dem Urlaub in den Flieger zu steigen und 60 Minuten bei der Europameisterschaft zu spielen“, sagte der 39-jährige Hamburger der ARD nach dem Spiel gegen Polen. Der Keeper vom Bundesliga-Aufsteiger HSV unterstützte Nationaltrainer Gislason gerne, auch wenn Bitter in den letzten Tagen wenig Schlaf bekam. Er und Lebensgefährtin Anna Loerper freuten sich erst vor kurzem über Nachwuchs. Jetzt gegen es bei der von Corona so beeinträchtigten EM gegen Spanien.

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