14. Team-Gold für Deutschland bei Olympia

„Wir sind ein Super-Team, haben Super-Pferde und sind Super-Reiter!“ Dorothee Schneider (Framersheim) schwärmte und lobte nach dem Grand Prix Special im Baji Koen Equestrian Park, der abschließenden Prüfung für die Mannschaftswertung in der Dressur, die deutsche Equipe in den höchsten Tönen. Drei Monate nach dem dramatischen Tod ihres Pferdes Rock’n Rose bei einer Siegerehrung und einem Schlüsselbeinbruch aufgrund des damit verbundenen Sturzes ritt die Team-Olympiasiegerin von Rio 2016 auf ihrem Wallach Showtime FRH zusammen mit Isabell Werth (Rheinberg) auf ihrer Stute Bella Rose – sie holte ihr siebtes olympisches Gold – und der Olympia-Debütantin Jessica von Bredow-Werndl im Sattel ihrer TSF Dalera zum überlegenen Erfolg. Damit gewann Deutschland das insgesamt 14. Gold seit den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam. Mit dem neuen Rekordergebnis von 8.178,0 Punkten blieben die Favoritinnen deutlich vor den USA (7.747,0) und Großbritannien (7.723,0). „Hut ab!“, kommentierte der Mannschaft-Olympiasieger von 2016, Sönke Rothenberger, als TV-Kommentator.

Bild: picture alliance

 

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