Sportler des Jahres - Januar 2022

Vom Babybett direkt aufs EM-Plateau

Wenige Stunden vergingen zwischen der Anreise von Johannes Bitter in Bratislava und seinem erneuten Einsatz für den Deutschen Handball Bund auf der EM-Bühne. „Es ist ziemlich das Verrückteste, was man als Handballer machen kann, aus dem Urlaub in den Flieger zu steigen und 60 Minuten bei der Europameisterschaft zu spielen“, sagte der 39-jährige Hamburger der ARD nach dem Spiel gegen Polen. Der Keeper vom Bundesliga-Aufsteiger HSV unterstützte Nationaltrainer Gislason gerne, auch wenn Bitter in den letzten Tagen wenig Schlaf bekam. Er und Lebensgefährtin Anna Loerper freuten sich erst vor kurzem über Nachwuchs. Jetzt gegen es bei der von Corona so beeinträchtigten EM gegen Spanien.

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Deutscher Behindertensportverband triumphiert in Lillehammer

Zum ersten Mal vereinen die World Para Snowsports Chamionships (12.-23. Januar) die Disziplinen Para-Ski Alpin, Para-Ski Nordisch und Para-Snowboard. Und das deutsche Ski/Snowboard-Team beweist sich als Erfolgsgarant. Im norwegischen Lillehammer legte Anna Lena Forster nach ihren Gold-Medaillen im Super-G und der Abfahrt nach. Der 26-Jährige aus Radolfszell zeigte im Monoskifahrerin auch in der Super Kombination ihr Können und krönte sich zur Dreifach-Weltmeisterin.

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Team Deutschland steht bereit

Der Deutsche Olympische Sportbund hat bekannt gegeben, welche Athletinnen und Athleten zu den Olympischen Spielen nach Peking (4.-20. Februar) reisen werden. Zählt man die Eishockeyspieler dazu, wird das Aufgebot so groß sein wie seit Turin 2006 nicht mehr. Insgesamt bilden 173 Sportlerinnen und Sportler das Team D. Ein Medaillenziel gibt es laut Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig nicht, wobei er aber eine Platzierung unter den drei besten Nationen als Losung ausgibt.

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