Hoffnung auf den Weihnachtsmarkt

Seit wenigen Jahren hat Baden-Baden, gerühmt für sein starkes Hotel-Angebot, eine herausragende neue Adresse. An der Langen Straße 100 setzt das ROOMERS Ausrufezeichen. 2020 sollen hier auch die sportlichen Gäste der Auszeichnung „Sportler des Jahres“ wohnen. Wir baten Geschäftsführer Marcus Scholz um seine Einschätzung der aktuellen Situation.


Wie überwindet Baden-Baden die Corona-Krise?
Gastronomisch nicht schlecht, jedoch durch die Auflagen hoher Aufwand und somit werden die Umsätze von den Kosten wieder getilgt. Touristisch noch sehr schleppend, auch weil Baden-Baden in den meisten Köpfen nicht im Epizentrum des Schwarzwaldes angesiedelt ist, und somit die „Daheim-bleiber“ eher tiefer im Schwarzwald buchen oder ganz andere Destinationen gegenüber uns favorisieren

Was ist in diesem Jahr noch möglich?
Touristisch hoffentlich ein starker Aufschwung in der zweiten Hälfte der Sommerferien. Die große Rennwoche und Rückversicherer (mittlerweile abgesagt) sind die großen Dreh- und Angelpunkte, auf die wir noch bauen und welche stattfinden könnten. Dank der Baden-Baden Marketing einige Konzerte und die laufende Ausstellung des Künstlers Refik Anadol mit Digital Dreams. Wir hoffen, dass wir als positiven Abschluss und positives Zeichen am Ende des Jahres den Weihnachtsmarkt eröffnen dürfen und natürlich der Sportler des Jahres stattfinden kann

Wie stellen Sie sich den „Sportler des Jahres“ 2020 vor?
MIm größtmöglichen Ausmaß unter Berücksichtigung der zu dem Zeitpunkt geltenden Covid-Maßnahmen mit der größtmöglichen Medienaufmerksamkeit als positives Zeichen zum Abschluss 2020 und ein Coronafreies 2021

Und Ihre Wünsche für die „After-Corona Zeit“
Ein starkes 2021 in dem die ein oder andere Veranstaltung, Tagung, Gruppe nachgeholt wird und wir als Stadt und Branche das ein oder andere verlorengegangene aus 2020 wieder reinholen können. Eine medial stärkere Verbindung Baden-Badens zum Schwarzwald, um touristisch mit dem Umfeld noch stärker trumpfen zu können. Das Verständnis der Menschen, auch nach Corona im täglichen Miteinander die gebotene Rücksicht zu wahren und dem erneuten Ausbruch mit entgegenzuwirken.

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