Sportlegenden bei der SdJ-Wahl

Steffen Ratzel ist in Baden-Baden als Geschäftsführer der Bäder- und Kurverwaltung (BKV) der Hausherr des Kurhauses, alljährlich auch das „Wohnzimmer“ der deutschen Sportler im Rahmen der Wahl „Sportler des Jahres“. Peu à peu entwickelt sich in diesen Tagen wieder mehr Leben im vielbesuchten Gebäudekomplex an der Kaiserallee.

Auch die Gastronomie kann wieder Gäste bewirten, Herr Ratzel, wie hat Baden-Baden auf die Corona-Krise reagiert?

Baden-Baden hat sehr schnell auf die veränderte Situation reagiert und verschiedene Impulse gesetzt, um die Menschen wieder für diese schöne Stadt zu begeistern. Wer in diesen Tagen durch die Stadt läuft, sieht wieder eine hohe Zahl von Gästen, die das breite Angebot an Kultur, Einzelhandel und Gastronomie nutzen.

Was ist in diesem Jahr noch möglich?

Obgleich natürlich auch in Baden-Baden die vorgeschriebenen Hygienevorschriften eingehalten werden müssen, sind doch fast alle bekannten Kultureinrichtungen, Bäder, das Casino und vieles mehr zugänglich. In Baden-Baden kann man in diesem Sommer mit Sicherheit vieles Schönes erleben.

Wie stellen Sie sich die Veranstaltung „Sportler des Jahres“ 2020 vor?

Die vielen Absagen großer sportlicher Wettkämpfe hat leider auch zur Konsequenz, dass in diesem Jahr nicht so viele Champions wie üblich gekürt werden können. Insbesondere die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele fällt dabei schwer ins Gewicht. Aus meiner Sicht könnte der SdJ in diesem Jahr einmal große Sportler der letzten Jahrzehnte ehren. Um diese Sportlegenden herum gibt es oft sagenhafte (Lebens)-Geschichten.

Was sind Ihre Wünsche und Aussichten für die „After-Corona Zeit“

Ich wünsche mir eine möglichst baldige Rückkehr zur Vor-Corona-Zeit. Dass die Menschen wieder ihre sozialen Kontakte wie früher pflegen können und optimistisch in die Zukunft blicken können.

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