Und dann kam noch Richie Rydzek: Aufwärmen zum „Sportler des Jahres“

Das Aufwärmen zum „Sportler des Jahres“ fand wie im vergangenen Jahr im Szenelokal „Roomers“ in Baden-Baden statt. Zu diesem Ereignis hatte sich eine illustre Gesellschaft von ehemaligen und aktiven Sportlern eingefunden.  IDK-Chefredakteur Klaus Dobbratz und Tochter Deborah begrüßten die zahleichen Gäste zu dieser offiziellen „Preview-Party“ und wiesen nochmals  auf das Jubiläum hin, dass die Sportlerwahl bereits zum 50. Mal in Baden-Baden stattfindet und das ZDF zum 20. Mal in Folge dieses Ereignis überträgt.
Bei leckerem Essen, badischem Wein und Gin aus Stuttgart (GINSTER) tauschten sich dann die Aktiven von einst und heute lebhaft aus, wurde über dieses und jenes diskutiert.  Direkt aus Stuttgart angefahren kam der frühere Vorzeige-Turnier Eberhard Gienger, Sportler des Jahres 1974 und 1978. Gienger hatte beim Stuttgarter Weihnachtsmarkt seinen exakt 5381,  Fallschirmabsprung in 31 Jahren absolviert und fiebert nun der Turnweltmeisterschaft  2019 entgegen. Die findet im Oktober ebenfalls in der schwäbischen Metropole statt.
Als Dauergast in Baden-Baden empfindet sich der viermalige Fechtweltmeister Peter Joppich aus Koblenz. Er hatte seinen ersten WM-Titel 2002 erfochten und wurde daraufhin  nach Baden-Baden eingeladen. „Dort durfte ich aber noch nicht ins Spielcasino, weil ich noch zu jung war“, schmunzelt Joppich der am 19. Dezember seinen 35. Geburtstag feiert. Sein großes Ziel sind noch die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Das wären dann seine fünften olympischen Spiele.
Als letzter Gast im „Roomers“ erschien kurz vor Mitternacht Doppel-Olympiasieger Johannes Rydzek. Er kam direkt mit dem Fahrservice von Davos, denn dort hatte er am frühen Nachmittag erstmals an einem Langlauf-Wettbewerb teilgenommen und belegte unter 96 Teilnehmern den 90. Rang. „Dennoch war es eine tolle Erfahrung, denn ich startete ja ausschließlich gegen Spezialisten“, berichtete Johannes Rydzek, der zu gerne seinen Titel als Sportler des Jahres verteidigen würde.
„Wenn es nicht klappt, bin ich aber auch nicht traurig“, blickt der Biathlon-Spezialist dem heutigen Abend entgegen.

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